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Finanzbildung

Warum Finanzbildung in der Schule nicht reicht

SA
System Admin
30. March 2026
1 Min. Lesezeit
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Schulen lehren kaum praktische Finanzbildung. Warum Eltern einspringen müssen und wie es geht.

Pythagoras, Gedichtanalysen, die Französische Revolution – all das lernen unsere Kinder in der Schule. Aber wie man ein Haushaltsbuch führt, Zinsen berechnet oder für die Rente spart? Fehlanzeige.

Die erschreckende Realität

  • 47% der 18-Jährigen verstehen den Unterschied zwischen Brutto und Netto nicht
  • 63% können keine einfache Zinsrechnung durchführen
  • 71% haben nie ein Budget erstellt
  • 89% wissen nicht, wie eine Steuererklärung funktioniert

Was Schulen nicht lehren

  1. Praktisches Budgetieren - Geld einteilen und damit auskommen
  2. Steuern verstehen - Was wird abgezogen und warum
  3. Versicherungen - Welche braucht man wirklich
  4. Altersvorsorge - Warum früh anfangen entscheidend ist
  5. Schulden vermeiden - Die Gefahr von Konsumkrediten
  6. Investieren - Wie Geld für einen arbeiten kann

Was Eltern tun können

Im Alltag:

  • Beim Einkaufen Preise vergleichen lassen
  • Haushaltsbuch gemeinsam führen
  • Über Rechnungen sprechen

Altersgerechte Themen:

  • 6-8 Jahre: Geld erkennen, Wechselgeld, Sparen
  • 9-11 Jahre: Preise vergleichen, Budgetieren
  • 12-14 Jahre: Zinsen, Inflation, Online-Käufe
  • 15-17 Jahre: Konten, Steuern, erste Investitionen

Fazit

Warte nicht darauf, dass die Schule es richtet. Nimm die Finanzbildung deiner Kinder selbst in die Hand. Die Werkzeuge dafür sind da – du musst sie nur nutzen.

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